Alles rund ums Crossdogging

Alles rund ums Crossdogging

Crossdogging for fun – gemeinsam lernen, lachen und wachsen

Crossdogging ist ein abwechslungsreiches Zirkeltraining für Hundehalter:innen und ihre Hunde.
Es verbindet Bewegung, Denkaufgaben und Zusammenarbeit – spielerisch, kreativ und alltagstauglich.

In meiner Hundeschule wird Crossdogging bewusst als Spaßversion angeboten.
Ohne Wettbewerb, ohne Vergleich, ohne Leistungsdruck.
Im Mittelpunkt stehen Freude, Entspannung und eine gute Kommunikation zwischen Mensch und Hund.

Was bedeutet Crossdogging „for fun“?

Beim Crossdogging arbeiten Mensch und Hund gemeinsam an wechselnden Stationen.
Die Aufgaben sind so gestaltet, dass sie:

  • Neugier wecken
  • zum Mitdenken einladen
  • alltagstauglich bleiben
  • ohne Perfektion lösbar sind

Es geht nicht darum, etwas besonders schnell oder besonders „richtig“ zu machen.
Es geht darum, dranzubleiben, klar zu bleiben und gemeinsam Lösungen zu finden.

Worum es beim Crossdogging wirklich geht

Crossdogging bietet eine wunderbare Möglichkeit, wichtige Basics spielerisch zu festigen, zum Beispiel:

  • Sitz, Platz und Bleib
  • ruhige Leinenführung
  • Orientierung am Menschen
  • Rückruf
  • klares Starten und Beenden von Übungen

Gerade durch die Abwechslung der Aufgaben zeigt sich ganz entspannt:

  • Wo bin ich konsequent?
  • Wo wird mein Hund unsicher?
  • Wo darf ich klarer werden?

Ohne Bewertung.
Ohne Druck.
Mit Lernfreude.

So läuft eine Crossdogging-Stunde ab

Zu Beginn eines Monats gibt es einige Themenschwerpunkte, auf die sich die Übungen konzentrieren.
Diese werden gemeinsam aufgebaut, erklärt und angepasst – so, dass jedes Mensch-Hund-Team gut mitkommt.

In den folgenden Wochen tauchen diese Schwerpunkte immer wieder in unterschiedlichen Aufgaben auf.
Das sorgt für Wiederholung, Sicherheit und gleichzeitig Abwechslung.

Aktive Phasen wechseln sich bewusst mit ruhigeren Momenten ab.
Hunde lernen, mitzumachen – und auch mal nichts zu tun.

Warum Crossdogging so gut zur Ruhe beiträgt

Crossdogging lebt vom Wechsel zwischen Aktion und Pause.
Nicht ständig wird etwas verlangt, nicht ständig wird korrigiert.

Viele Hunde lernen dabei:

  • zuzuschauen
  • zu warten
  • sich zwischendurch zu entspannen

Diese Fähigkeit ist enorm wertvoll – nicht nur im Training, sondern im Alltag.

Für wen ist Crossdogging geeignet?

Für Menschen, die …

  • Lust auf gemeinsames Tun haben
  • Neues ausprobieren möchten
  • ohne Perfektionsanspruch trainieren wollen
  • ihren Hund besser verstehen möchten
  • Freude an Gruppenarbeit ohne Vergleichsdruck haben

Für Hunde, die …

  • gerne mit ihrem Menschen zusammenarbeiten
  • geistig und körperlich beschäftigt werden möchten
  • Neues entdecken dürfen
  • nicht in feste Schubladen gesteckt werden sollen

Rasse, Alter oder sportliche Voraussetzungen spielen keine entscheidende Rolle.
Wichtig ist die Bereitschaft, gemeinsam zu lernen.

Warum Crossdogging bewusst kein Wettbewerb ist

Vergleiche, Ranglisten und Bewertungen erzeugen oft unnötigen Druck – bei Menschen wie bei Hunden.
Crossdogging for fun geht bewusst einen anderen Weg.

Hier geht es um:

  • Freude an Bewegung
  • klare, faire Kommunikation
  • alltagstaugliches Lernen
  • gemeinsames Wachsen als Team

Denn Lernen funktioniert am besten, wenn es leicht sein darf.

Fazit

Crossdogging ist bunt, kreativ und vielseitig.
Als Spaßversion ohne Wettbewerb bietet es eine wunderbare Möglichkeit, Grundlagen zu festigen, die Beziehung zu stärken und gleichzeitig Ruhe in den Trainingsalltag zu bringen.

Nicht höher.
Nicht schneller.
Nicht perfekter.

Sondern bewusster – und mit Freude.

 

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Ruf mich an oder schreib mir über das Kontaktformular –
ich freue mich darauf, dich und deinen Hund kennenzulernen und zu begleiten.